Eine JavaScript Website

Eine Website wie mit Flash, aber ohne Flash? Mit dem Tool Hype von Tumult Inc. habe ich mir mal testweise eine kleine Präsentation gebastelt, die wie mit Flash erstellt wirkt, aber komplett ohne Flash auskommt. Mit Hype baut man nämlich in Javascript seine Präsentationen und Animationen. Vorteil: Auch Besucher mit mobilen Browsern wie dem iPhone, iPad, Android oder Windows Mobile, können die Website ohne Probleme und Einschränkungen sehen und benutzen.

Auf http://www.wackernah.net zeige ich eine solche Präsentation, in der ich ein paar kleine bewegte Gigs einbaute, Videos zeige, die gleich und ganz einfach in den drei wichtigsten Formaten für moderne Browser darin eingebettet sind: MP4/H.264, OGG.Theora und WEBM.

Die Site ist nicht besonders anspruchsvoll gestylt, doch mir war wichtiger zu zeigen, welches Potential in Javascript steckt und wie einfach sich mit Hype Präsentationen erstellen lassen. Hype hat hier und da noch einige Schwachpunkte und es gibt viel zu verbessern, doch mit Version 1.0.5 ist schon eine ganze Menge möglich.

Ein paar kleine Präsentationen habe ich übrigens auch schon auf meinen Websites eingestreut, einfach als div Container im Code einbetten: Auf der Fotolabor Bildmanufaktur Wackernah Website erkläre ich damit Fotopapiere und Besonderheiten und auf Wackernah.TV verwende ich die für die Einbindung der drei wichtigsten Videoformate.

Michael Grzimeks Flugzeug heimgeholt

Eckhard Meier, Redakteur der Lübecker Nachrichten, war im März 2009 in Tansania dabei und dokumentierte die Bergung des Flugzeugwracks, mit dem Michael Grzimek, Sohn von Bernhard Grzimek, während der Dreharbeiten am Film „Serengeti darf nicht sterben“ verunglückte.

… Dieser Anblick lässt alle verstummen. Bizarr verbogene schwarz-weiße Metallteile liegen auf staubigem Boden. Die typische Zebra-Lackierung der kleinen Dornier Do 27 ist noch immer zu erkennen. Was in einer windschiefen Wellblechhalle am Rand des Ngorongoro-Kraters langsam zerfällt, macht erschreckend deutlich: Michael Grzimek hatte keine Chance, als ihm am 10. Januar 1959 ein Geier gegen die Tragfläche prallte und die Steuerung blockierte. Nach dem Absturz aus 200 Meter Höhe blieb dem 24-jährigen leidenschaftlichen Piloten, Kameramann und Naturschützer kein Raum zum Überleben. …

Das Flugzeug soll jetzt im Berliner Technikmuseum ausgestellt werden. Der Artikel beschreibt und dokumentiert ausführlich mit anschaulichem Bildmaterial und Videomaterial die Bergung und ruft die „großartigen Leistungen der Grzimeks“ wieder ins Gedächtnis.

Unbedingt lesenswert: Zurück aus Afrika