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Foto Fun Produkte

Dienstag, den 9. September 2008

Foto Fun Produkte Beispiele

Bildgestaltung ist nicht jedermanns und jederfraus Angelegenheit. Das finde ich auch überhaupt nicht schlimm, denn in mein Bad bestelle ich lieber einen gelernten Sanitärfachmann als mich selbst daran zu versuchen. Ich kann es nicht.

Und zur Bildgestaltung gehört neben Übung auch eine gute Software und Kreativität. Kreativität ist aber oft ein langwieriger Prozess - das wird Ihnen meine Frau als studierte Foto-Designerin jederzeit bestätigen - und wer hat schon Zeit, sich stundenlang mit dem letzten Foto von der Omi oder dem Baby zu beschäftigen.

Kurz und knapp, ich hab’ mal ein ganz einfaches Layout mit einem ruhigen und fast einfarbigen Laubhintergrund erstellt und darauf einen Bildrahmen platziert (digital natürlich), der ein Blatt Fotopapier, das sich auf dem Untergrund an den Ecken nach oben wölbt und so einen zarten Schatten auf dem Laub hinterlässt, darstellt. Ihre Fotografie wird in diesem Rahmen, der nach rechts um 3 Grad positiv - also aufsteigend - geneigt ist, platziert.

Das Endprodukt 40×60 cm z.B. gibt Ihre Fotografie in ungefähr 30×45 cm wieder. So sind auch kleinere digitale Bilder noch ansehnlich präsentierbar. Die Preise der Foto Fun Produkte, die erst mal in 30×40 cm, 40×60 cm und 60×80 cm geben wird, orientieren sich den Foto PRO Preisen, auch weil  ich etwas mehr Arbeit mit den Bildern habe. Gedruckt auf unserem guten Fotopapier bekommen Sie die Drucke wie gewohnt in einer Versandrolle nach Hause geschickt.

 

Foto Fun Beispiel 40x60 cm

Foto Fun Beispiel 40x60 cm

 

 

Mit Blick auf in diesem Jahr garantiert noch kommende Feiertage brauchen Sie eigentlich nur ein nettes Motiv und einen Bilderrahmen.

Wie verkaufe ich meine Prints

Montag, den 23. Juni 2008

Gerade eben fand ich einen sehr ausführlichen Bericht vom Fotografen Dan Heller im Web, in dem er seine Erfahrungen im verkaufen von Prints von seinen Fotografien beschreibt. Der Artikel ist leider in amerikanisch verfasst, aber man versteht die wichtigen Aspekte auch dann, wenn das Englisch schon ein wenig eingerostet ist.

Dan Heller führt den Leser behutsam durch alle wichtigen Bereiche, die man sich vor dem ersten Anbieten seiner Fotografien als Prints überlegen sollte. Da sind Kapitel mit „Wer kauft eigentlich Fotografien als Kunst“ oder „Welcher Käufer ist der richtige für Sie“ sowie „Kunst kaufen: Die Kaufkriterien …“ und „Verkaufspreise“. Abschließend erläutert er aus seiner Erfahrung ob „Signieren und Nummerieren“ von Prints sinnvoll ist, geht auf das „Rahmen von Prints“ ein und schließt in seinem „Summary“, man möge sich selbst und seinen Status in der Kunstwelt kritisch  betrachten und dann klein aber fein seine Werke auf dem Markt der Künste zu platzieren.

Lesen Sie den Artikel hier: Selling Photography Prints von Dan Heller.