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	<title>Adrian Wackernah &#187; icc</title>
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	<description>Bildmanufaktur Wackernah</description>
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		<title>Farbmanagement mit Colormunki Teil 2</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Colormanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe nun seit Dezember 2009 bestimmt an die zwanzig Profile mit dem Colormunki erstellt. Doch irgendwie war ich nicht so richtig zufrieden, stimmten mein kalibrierter Apple Cinema Display und die Ausdrucke nicht überein &#8211; die Drucke waren immer einen &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2010/03/28/farbmanagement-mit-colormunki-teil-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nun seit Dezember 2009 bestimmt an die zwanzig Profile mit dem Colormunki erstellt. Doch irgendwie war ich nicht so richtig zufrieden, stimmten mein kalibrierter Apple Cinema Display und die Ausdrucke nicht überein &#8211; die Drucke waren immer einen Tick dunkler. Ich machte dafür meinen Bildschirm verantwortlich und akzeptierte die Drucke als richtig ausgemessen und kalibriert.</p>
<p><strong>Doch das war ein dummer Trugschluß</strong></p>
<p>Erst vergangene Woche fand ich durch eine langwierige Suche im Internet in einem Forum Klagelieder von Usern, die wie ich mit Mac OS 10.6, einem Epson Stylus Pro und dem Colormunki arbeiten und die ausführlich und fachkundig von einem Bug im Betriebssystem 10.6 berichteten, der dazu führt, das die Profile vom Colormunki nichts taugen und Ausdrucke zu dunkel aus dem Epson Stylus Pro kommen. Die Ursache scheint ein Fehler im Betriebssystem 10.6 zu sein, das eine doppelte Farbprofilanwendung vornimmt.</p>
<p><strong>Rettung in Sicht</strong></p>
<p>Ich bin in der glücklichen Situation, das ich noch einen Rechner mit Mac OS 10.5 rumstehen habe. Also flugs Colormunki darauf installiert &#8211; zum Glück darf ich das durch die Lizenz von Colormunki auch tun &#8211; und einen ersten Testdruck auf Epson Premium Canvas Satin gedruckt. Tatsächlich, schon der erste Testdruck mit den von Epson vorgegebenen Medieneinstellungen war gut. Also Colormunki gestartet und das erste Chart ausgedruckt. Trocknen lassen &#8211; ich hab sicherheitshalber eine halbe Stunde gewartet &#8211; und einmessen. Chart Nummer 2 ausgedruckt, trocken lassen und eingemessen. Testbild ausgedruckt, super!</p>
<p>Es klappt, das ICC Profil war vergleichsweise schnell und unkompliziert erstellt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Farbprofil ist sehr gut: Graubalance stimmt, kräftige und stimmige Farben, ausgewogene Zeichnung ins Lichtern und Tiefen. Und das, obwohl ich doch für diesen Test die vergleichsweise schwer zu profilierende glänzende Leinwand mir ausgesucht hatte. Die Oberfläche ist strukturiert und der Glanz macht ein korrektes Messen des Charts recht schwierig. Auch Colormunki hatte Probleme, indem ich einige Reihen vom Chart mehrmals einlesen musste. Doch letztlich konnte ich ein Profil erstellen. Vergleichsausdrucke mit meinem Profil und dem von Epson mitgelieferten Profil für die Epson Satin Leinwand fiel ganz klar zugunsten meines mit dem Colormunki erstellten Profils aus: neutralere Grautöne, etwas mehr Kontrast aber ohne zulaufende Tiefen, schöne kräftige Farben ohne das Bild künstlich bunt zu machen.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Mein Fazit für das Colormunki lautet, unbedingt empfehlenswert. Und einfacher gehts nimmer zu einem guten Farbprofil. Abgesehen von den nicht vorhersehbaren Unstimmigkeiten im Betriebssystem hätte ich vom ersten Tag an gute Profile damit haben können.</p>
<p>Vergleiche ich das Colormunki mit den früher von mir gekauften teuren &#8220;Profilösungen&#8221; wie das EyeOne, so entscheide ich mich immer wieder für das Colormunki. Das EyeOne und seine Software bieten so viele Optionen, die sich einem Gelegenheitsprofilierer wie mir nicht wirklich erschliessen. Alle Profilösungen empfand ich als undurchschaubar und unnötig kompliziert.</p>
<p>Und das Colormunki hat noch eine Besonderheit: das einfache optimieren eines einmal mit Colormunki erstellten Profils. Dazu wählt man einfach ein Profil in Colormunki, lädt zum Beispiel ein Graustufenbild in Colormunki, druckt ein weiteres Testchart und misst es ein. Schon hat man den Grauverlauf und die Grauachse im Profil optimiert. Genauso kann man es mit Hauttönen machen. Einfach ein Bild mit den gewünschten Hauttönen laden, Testchart drucken und messen. Schon sind besonders Hauttöne optimiert.</p>
<p><strong>Update</strong></p>
<p>Das Colormunki hat trotz widriger Umstände in allen Situationen hervorragende Profile geliefert. Das Problem mit Mac OS X 10.6 ist mit dem Update auf 10.6.3 glücklicherweise verschwunden. Einen Bug unter Mac OS Snow Leopard habe ich noch entdeckt, der aber nur mit Photosho CS2 zu tun hat: Als ich mir vergangene Woche das brandneue Photoshop CS5 installiert hatte und erste Testdrucke damit gemacht hatte, konnte ich sehen, das auch CS2 etwas zu dunkle Drucke produzierte und damit also auch seine Probleme mit dem neuen Farbmanagement unter Mac OS X 10.6 hatte. Also unter dem aktuellen Betriebssystem nicht mehr Photoshop CS2 zum Drucken verwenden!<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Farbmanagement mit ColorMunki Photo</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Colormanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit hatte ich diese verdammt komplexen Farbmanagement Lösungen aus meinem Workflow verbannt und stattdessen mit konsequent mit den Farbprofilen von Epson begnügt. Und das klappte auch ziemlich gut, auch mit Medien, die nicht von Epson sind. Zu Weihnachten 2009 &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2010/01/29/farbmanagement-mit-colormunki-photo/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit hatte ich diese verdammt komplexen Farbmanagement Lösungen aus meinem Workflow verbannt und stattdessen mit konsequent mit den Farbprofilen von Epson begnügt. Und das klappte auch ziemlich gut, auch mit Medien, die nicht von Epson sind.</p>
<p>Zu Weihnachten 2009 war  es dann doch wieder soweit: Ich schenkte mir notgedrungen ein neues Messgerät, weil mein x-rite DTP94 nicht mehr unter Mac OS X SnowLeopard &#8211; 10.6 &#8211; funktionierte und ein Treiberupdate vom Hersteller nicht zu erwarten war. Meine Wahl fiel auf das x-rite ColorMunki Photo Paket, mit dem ich meinen Monitor und auch meine Drucker kalibrieren können sollte &#8211; so versprachs der Hersteller. Diverse Stellungnahmen von Anwendern in Foren machten mir Hoffnung und so kaufte ich.</p>
<p>Während der Ruhe der Weihnachtsfeiertage konnte ich erste Schritte mit dem Messgerät wagen. Zuerst den Monitor kalibrieren. Ich habe da an meinem Mac ein wunderschönes Apple Cinema Display mit angenehmen 30 Zoll Bildschirmdiagonale. Damit macht Bildbearbeitung richtig Spaß. Messgerät kalibriert, vor den Bildschirm angebracht und los gehts. Die Bildschirmhelligkeit stelle ich auf den von der Software vordefinierten Wert von 120 cd/qcm und nach wenigen Minuten kann ich das Profil speichern. Praktisch eine vorher / nachher Einstellung, mit das neue Profil mit der voherigen Einstellung verglichen werden kann. Schade nur, dass das neu erstellte Profil immer im Colorsync Ordner des Users gespeichert wird, also in ~/Library/ColorSync/Profiles/. Da ich mir den Rechner mit meiner Frau teile, wäre mir der /Library Ordner lieber gewesen. So muss ich ein neu erstelltes Profil immer händisch dorthin kopieren, damit meine Frau auch die Farben so sieht, wie ich in meinem Account.</p>
<p>Obwohl ich die aktuelle Version der Softwares aus dem ColorMunki Paket installiert habe, hakt die Software unter Snow Leopard doch. Das kleine Programm, dass bei der Anmeldung eines Benutzers automatisch  gestartet wird und oben in der Menüleiste mit einem Icon den Zugriff auf die ColorMunki Softwares erlaubt, musste ich entfernen, denn bei der Verwendung des Schnellen Benutzerwechsels crashte die Software einige Male und machte ColorMunki unbrauchbar. Und ich durfte die gut gedachte Erweiterung für Photoshop &#8211; ein spezielles Plugin wird von ColorMunki gleich in den Photoshop Plugin Ordner mit installiert &#8211; wieder entfernen, denn irgendwie hat das Plugin mein altes Photoshop CS2 total ausgebremst.</p>
<p>Dann wollte ich endlich mein erstes Druckerprofil erstellen. Also Foto semigloss in den Drucker geladen und Testchart ausdrucken. Aber halt, da musste ich noch einiges beachten, so hatte ich in Foren gelesen und auch im Blog auf der Website von x-rite für das ColorMunki stand was, wie denn unter Snow Leopard das Farbmanagement für den Epson Druckertreiber ausgeschaltet werden muss. Ein Testchart muss ja ohne Colormanagement gedruckt werden. Ich will das aber hier nicht alles wiederholen, denn man kann es ja leicht nachlesen. Also, das erste Chart ist jetzt ausgedruckt und muss mindestens zehn Minuten trocknen, bevor ich es mit dem ColorMunki Messgerät einlesen darf. Das Messen geht einfach und schnell von der Hand, das Gerät muss nur über einige Streifen gezogen werden und auf dem Bildschirm sieht man sofort, wenn man nicht genau den Streifen gemessen hat oder sonst was eine Messung unmöglich gemacht hat. Der entsprechende Streifen wird dann rot umranded markiert und man misst den Streifen einfach noch mal ein.</p>
<p>Nach dem ersten Chart und wenn man es eingelesen hat, berechnet die Software ein zweites Chart, das bereits erste Messfehler berücksichtig und ins zweite Chart einberechnet. Dann die gleiche Prozedur &#8211; drucken, trocknen lassen, einlesen. Danach wird das Profil berechnet und ich speichere es.</p>
<p>So einfach kann die Profilerstellung sein, oder doch nicht? In meinem zweiten Beitrag werde ich von meine kleinen Unglücken berichten, die ich erleben musste und wie ich so in den vergangenen vier Wochen wohl gut zwanzig Profile erstellte für mal gerade vier Papiere.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Welches Farbprofil fürs Web?</title>
		<link>http://www.wackernah.com/2009/06/12/welches-farbprofil-furs-web/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Fotograf Gary Ballard, bekennender Mac-User, hat in seinem erklärenden Artikel die Effekte ausführlich dargestellt und zeigt anhand von Beispielen, wie Bilder im Browser/Web einfach nur deshalb schlecht aussehen, weil entweder nicht korrekt vorbereitet, ein Farbprofil nicht eingebettet ist oder &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2009/06/12/welches-farbprofil-furs-web/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fotograf Gary Ballard, bekennender Mac-User, hat in seinem erklärenden Artikel die Effekte ausführlich dargestellt und zeigt anhand von Beispielen, wie Bilder im Browser/Web einfach nur deshalb schlecht aussehen, weil entweder nicht korrekt vorbereitet, ein Farbprofil nicht eingebettet ist oder eben viele Browser kein Farbmanagement beherrschen. Der Artikel ist zwar in englisch, aber leicht verständlich. Er empfiehlt seinen Monitor grundsätzlich auf Gamma 2.2 und D65 (also 6500 Kelvin Farbtemperatur) zu kalibrieren. Da frage ich mich allerdings, warum andere Pros hier 5000 Kelvin empfehlen. Besonders basicColor, von denen ich meine Farbmanagement Software kaufte und auch andere wie EyeOne, empfehlen für einen professionellen Workflow &#8211; auch im Umfeld der Fotografie &#8211; immer eine Farbtemperatur von 5000 Kelvin. Allerdings weiß ich, das gerade im Umfeld des Offsetdrucks und den da verbreiteten Prooflösungen, 5000 Kelvin oder D50 als die einzig verbindliche Lichtquelle gilt, um ein gedrucktes Bild zuverlässig zu beurteilen. Aber nicht jeder von uns wird eine Normlichtquelle mit D50 besitzen, insofern kann D65 die bessere Wahl sein. Der Artikel ist hier zu finden: <a href="http://www.gballard.net/psd/srgbforwww.html">http://www.gballard.net/psd/srgbforwww.html</a>.<br />
Ergänzung zu meiner Frage D50 oder D65:<br />
Auf Apples Supportseite <a href="http://support.apple.com/kb/HT2026">http://support.apple.com/kb/HT2026</a> wird genau dieser Punkt erörtert oder erläutert, je nach Standpunkt. Apple meint also, D50 wurde über 10 Jahre als Standard angesehen und kommt aus einer Zeit, als eben gedruckte Produkte das einzige und Leuchttische und Normlicht zu jeder guten Ausstattung gehörten. Im heutigen digitalen Workflow, so Apple, sei das nicht mehr zeitgemäß und außerdem würde der Unterschied von D50 zu D65 (hier ist immer nur der Weißpunkt gemeint) von vielen Apps unter der Haube automatisch korrigiert (die meinen da dann die Farbprofile, die ja auch Weißpunktinformationen enthalten). Interessant, wo ich doch vor kurzem erst meinen Monitor auf D50 kalibriert hatte, werde ich das gleich mal auf D65 korrigieren und neu kalibrieren. Wohl gemerkt: es geht hier nur um die Bildschirmkalibrierung und wenn Sie jetzt fragen, ob meine Drucke von Ihren Fotos nun anders aussehen, dann natürlich nein. Dafür sind die Printerprofile zuständig. Und das, was ich jetzt ändere, hat nur Auswirkungen auf meine Fotos, die ich ja schließlich auch am Monitor beurteile. Es könnte sein, das meine Bilder bisher immer etwas zu gelblich waren.<!-- PHP 5.x --></p>
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