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	<title>Adrian Wackernah &#187; Fotopapier</title>
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	<description>Bildmanufaktur Wackernah</description>
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		<title>Wie ist eigentlich die Situation der Druckdienstleister?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[druckdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[foto]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich selbst stehe ja ständig in der Konkurrenz zu Mitbewerbern um jeden Auftrag. Doch ist das Geschäft überhaupt noch ein Geschäft. Lohnt sich die Arbeit und Mühe, die jeder von uns in seine Fotoprodukte steckt? Ich will in diesem Artikel &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2010/04/16/wie-ist-eigentlich-die-situation-der-druckdienstleister/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich selbst stehe ja ständig in der Konkurrenz zu Mitbewerbern um jeden Auftrag. Doch ist das Geschäft überhaupt noch ein Geschäft. Lohnt sich die Arbeit und Mühe, die jeder von uns in seine Fotoprodukte steckt? Ich will in diesem Artikel der Frage nach gehen, wie viel Herzblut unser Geschäft verträgt und ob am Ende noch wer von seiner Arbeit leben mag, soweit diese Frage überhaupt beantwortet werden kann. Ich versuche Wege aufzuzeigen, die verschiedene Druckdienstleister gehen, um ihre Produkte günstig anbieten zu können. Zum Vergleich nehme ich mein Geschäft als den Einzelkämpfer, der bei den Druckdienstleistern am häufigsten vertreten ist, heran.</p>
<p>Wir als Druckdienstleister im Fotobusiness haben vielfältige Möglichkeiten, unsere Produkte wertig zu machen und genauso viele Möglichkeiten, günstig zu produzieren. Jeder legt seinen Schwerpunkt anders, mal auf Qualität, mal auf kleine Preise.</p>
<p>Um kleine Preise wirtschaftlich vertreten zu können, muss man günstig einkaufen, am besten in großen Mengen, denn dann gibt es Rabatte. Und bei den Papieren an sich kann auch kräftig gespart werden. Ein dünnes Papier ist billiger als ein dickes. Und die Tintenaufnahmeschicht kann gut oder exzellent sein. So kommt es, das ein 200 g/qm Fotopapier für wenig mehr als 1 Euro pro Quadratmeter zu haben ist, ein 260 g/qm Marken-Fotopapier aber schnell 7 Euro kostet. Der, der das 7 Euro teure Papier verarbeitet, hat hier immerhin schon siebenmal so hohe Kosten pro Abzug. Gleiches gilt für die verwendeten Tinten. Nehme ich beispielsweise die originalen Tinten von Epson, so kostet mich eine Kartusche mit 220 ml zwischen 60 und 80 Euro – das ist nicht mal ein viertel Liter! Rechne ich das auf den Quadratmeter um, so kostet es zwischen 4 und 6 Euro Tinte für jeden bedruckten Quadratmeter Fotopapier. Nehme ich sogenannte kompatible Tinten, reduziert sich der Kostenfaktor Tinte auf 3 bis 5 Euro.</p>
<p><strong>Welche Auswirkungen bringt die Auswahl mit sich?</strong></p>
<p>Nehme ich z. B. ein original Fotopapier von Epson, so habe ich die Gewissheit, das mein Foto besonders lange hält. Es gibt dazu die Untersuchungen vom <a href="http://www.wilhelm-research.com/" target="_blank">Wilhelm Research Institute</a> für diverse Markenprodukte bezüglich Haltbarkeit unter bestimmten Voraussetzungen. Epsons Papiere sind getestet und ich kann mich darauf beziehen, wenn ich ein Foto auf einem Epson Papier dem Kunden liefere. Nehme ich ein günstigeres Papier, gibt es solche Tests meist nicht. Es kann also passieren, das ein Foto auf einem Noname Papier schon nach wenigen Jahren seine Farben so stark verliert, das es unansehnlich wird. Und auch oder obwohl ich Epson Tinten verwendet habe, die ja bis 75 Jahre halten sollen. Auf dem Epson Papier dagegen kann ich meist auf 30 bis 50 Jahre vertrauen. Es zeigt sich, das die Tinte nur in Verbindung mit einem geeigneten Papier lange hält. Das gilt heute auch für Canon und HP Papiere und Tinten. Nehme ich dann noch eine kompatible Tinte, also keine Originaltinte, dann reduziert sich die Haltbarkeit nochmals um einen gewichtigen Faktor. Ich verweise da nur auf entsprechende Tests in Fotozeitschriften, wo Tinten für Desktopdrucker bis zum Format DIN A3 des öfteren untersucht und mit den  originalen Tinten verglichen wurden. Da konnte man oft schon nach weniger als einem Jahr unter UV-Einstrahlung deutliche Farbunterschiede sehen. Aber wer billig will, bekommt billig.</p>
<p><strong>Was kostet eigentlich ein 60&#215;80 cm Fotoposter?</strong></p>
<p>Bei mir kostet es 19,99 Euro inkl. MwSt., bei posterxxl.de kostet es 16,99 Euro, bei posterjack.com nur 9,99 Euro (Stand: 16. April 2010). Und was bekommt der Kunde?</p>
<p>Bei mir gibt es das Epson Premium Luster 260 g/qm Fotopapier, bei posterxxl.de ist es ein nicht näher bezeichnetes 230 g/qm Fotopapier und bei posterjack.com ist es ein 210 g/qm Fotopapier.</p>
<p>Wo liegen die Kosten? Das Epson Premium Luster kostet netto ca. 7 Euro pro qm, ein gutes 230 g/qm Fotopapier kann ich für unter 3 Euro  kaufen und ein 210 g/qm Fotopapier bekomme ich für unter 2 Euro. Und das ohne Rabatte für besonders große Mengen zu beanspruchen.</p>
<p>Das 60&#215;80 cm Poster hat eine Fläche von 0,6&#215;0,8 m = 0,48 qm. Das Poster auf dem 210 g Papier kostet also gut 1 Euro, auf dem 230 g Papier schon 1,50 Euro und auf dem Epson Luster gar 3,50 Euro. Nun muss noch ein wenig Verschnitt hinzu gerechnet werden, denn selbst eine passende Rolle von 24 Zoll Breite (61 cm) braucht noch Material zum Schneiden vor und nach dem Druck. Ich rechne hier immer gut 2 cm oben und unten dazu, ich brauche also 61&#215;84 cm Papier – macht 0,51 qm. Tinte für gut einen halben Quadratmeter rechne ich mit günstigen 4 Euro Originaltinte pro Quadratmeter geteilt durch zwei = 2 Euro an.</p>
<p>posterjack.com kostet ein 60&#215;80 cm Poster also 1 Euro Papier + 2 Euro Tinte = 3 Euro (3,57 Euro inkl. MwSt.).</p>
<p>posterxxl.de kostet ein 60&#215;80 cm Poster 1,50 Euro + 2 Euro Tinte = 3,50 Euro (4,17 Euro inkl. MwSt.).</p>
<p>Mich kostet das 60&#215;80 cm Poster 3,50 Euro + 2 Euro Tinte = 5,50 Euro (6,55 Euro inkl. MwSt.)</p>
<p>Was nicht in dieser Rechnung erfasst ist, welche Rabatte beim Einkauf posterjack.com und posterxxl.de geltend machen können. Und ich weiß nicht, mit welchen Tinten die beiden arbeiten. Da die beiden Referenzdienstleister auch Werbung im Fernsehen machen, kann von einem entsprechend großen Bekanntheitsgrad ausgegangen werden und das spiegelt sich im Auftragsvolumen wieder. Je mehr Durchsatz produziert wird, desto günstiger kann eingekauft werden und desto mehr kann automatisiert werden.</p>
<p>Dazu mein Beispiel: Ich muss meist erst das Papier im Drucker wechseln auf das richtige Material mit der günstigsten Materialbreite. So was dauert zwischen zwei und vier Minuten. Dann rufe ich die zu druckende Datei auf meinem Computer auf und layoute das Foto, so wie der Kunde es gedruckt haben möchte. Das dauert ca. zwei Minuten. Dann drucke ich. Dauer ca. fünf Minuten mit 1440 dpi Druckauflösung. Während dessen kann ich anderen Aufgaben nach gehen. Ist der Druck fertig, nehme ich es aus der Maschine und prüfe. Ist alles OK, gehe ich zur Schneidemaschine und schneide überstehende Ränder ab. Das dauert ca. zwei Minuten. Abschließend wird der Druck gerollt, in Folie oder Seidenpapier eingewickelt, in eine Papprolle verpackt, die noch zugeklebt werden muss. Der Versandauftrag wird von mir online erstellt, der Versandaufkleber auf einem Laserdrucker ausgedruckt und auf die Versandrolle aufgeklebt. Das dauert insgesamt noch mal ca. fünf Minuten. An dem einen Poster habe ich also ohne Druckzeit zwischen elf und dreizehn Minuten. Rechne ich mal gut 50 Euro, die ich als Selbständiger pro Stunde erwirtschaften muss, um meine Krankenversicherung und Rentenversicherung, Steuern und Material sowie meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, dann kostet mich dieser Druck 10,83 Euro Arbeitszeit.</p>
<p><strong>Warum tue ich das überhaupt?</strong></p>
<p>Arbeitszeit 10,83 Euro für ein 60&#215;80 cm Poster plus 6,55 Euro Material- und Druckkosten macht 17,38 Euro. Beim Verkaufspreis von 19,99 Euro verbleiben mir so 2,61 Euro Gewinn, Gewinn, den ich dazu benutzen muss, einen Fehldruck, der ja immer vorkommen kann, auszugleichen und auch noch Rücklagen zu bilden für eine Reparatur an einer Maschine und für zukünftige Investitionen. Erst kurz vor Weihnachten 2009 ging an der Epson 9800 Druckmaschine die Reinigungseinheit kaputt – Kosten mit Einbau = 630 Euro. 2,61 Euro sind sehr wenig, um davon leben zu können, zumal ich davon ja die Mehrwertsteuer / Umsatzsteuer von 19 % noch ans Finanzamt abführen muss. So bleiben davon netto gerade 2,20 Euro übrig. Und um ein durchschnittliches Nettogehalt von z. B. 1800 Euro zu erwirtschaften, muss ich mindestens 820 Aufträge für Drucke in 60&#215;80 cm auf meinem Epson Fotopapier bekommen. Jeden Monat. Es gibt aber starke Monate und schwache. Vor Weihnachten werden immer besonders viele Poster bstellt, oder nach den Sommerferien. Dazwischen ist es meist mau.</p>
<p><strong>Mein Fazit oder eher meine erschreckende Erkenntnis?</strong></p>
<p>Es ist für Kunden nicht nachvollziehbar, warum der eine Dienstleister nur 9,99 Euro, der andere aber 19,99 Euro für ein 60&#215;80 cm Fotoposter haben muss. Und wenn der Kunde nur ein oder zweimal im Jahr ein Poster bestellt, wird er keine Vergleichsmöglichkeit haben. Außerdem wird der Kunde über die Haltbarkeit eines Fotoabzugs erst nach Jahren urteilen können, ob er, der Kunde, dann die Ursache in dem Papier oder eher in seinem Handeln sieht, sei dahin gestellt.</p>
<p>In Zeiten schwacher Konjunktur, Zeiten, in denen viele Angst um ihren Arbeitsplatz und damit ihre Zukunft haben, werden sich Luxusartikel wie Fotoposter nur schwerer verkaufen lassen und wenn, wird der Kunde bestimmt auch auf den Preis schauen. Kleinen Druckdienstleistern bleibt so die Rolle eines Tante-Emma-Ladens und die sind in der Vergangenheit allesamt von Discountern verdrängt worden. Sollen wir Kleinen jetzt eine Genossenschaft bilden, um so günstiger einkaufen können? Ich denke, das wird sich nicht so einfach realisieren lassen, denn einerseits ist die Konkurrenz untereinander zu ausgeprägt und andererseits, wie soll ein Kleiner mal eben größere Produktionskapazitäten aufbauen können, wenn denn überhaupt gewollt?</p>
<p>Was ist zu tun?<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Farbmanagement mit ColorMunki Photo</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Colormanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit hatte ich diese verdammt komplexen Farbmanagement Lösungen aus meinem Workflow verbannt und stattdessen mit konsequent mit den Farbprofilen von Epson begnügt. Und das klappte auch ziemlich gut, auch mit Medien, die nicht von Epson sind. Zu Weihnachten 2009 &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2010/01/29/farbmanagement-mit-colormunki-photo/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit hatte ich diese verdammt komplexen Farbmanagement Lösungen aus meinem Workflow verbannt und stattdessen mit konsequent mit den Farbprofilen von Epson begnügt. Und das klappte auch ziemlich gut, auch mit Medien, die nicht von Epson sind.</p>
<p>Zu Weihnachten 2009 war  es dann doch wieder soweit: Ich schenkte mir notgedrungen ein neues Messgerät, weil mein x-rite DTP94 nicht mehr unter Mac OS X SnowLeopard &#8211; 10.6 &#8211; funktionierte und ein Treiberupdate vom Hersteller nicht zu erwarten war. Meine Wahl fiel auf das x-rite ColorMunki Photo Paket, mit dem ich meinen Monitor und auch meine Drucker kalibrieren können sollte &#8211; so versprachs der Hersteller. Diverse Stellungnahmen von Anwendern in Foren machten mir Hoffnung und so kaufte ich.</p>
<p>Während der Ruhe der Weihnachtsfeiertage konnte ich erste Schritte mit dem Messgerät wagen. Zuerst den Monitor kalibrieren. Ich habe da an meinem Mac ein wunderschönes Apple Cinema Display mit angenehmen 30 Zoll Bildschirmdiagonale. Damit macht Bildbearbeitung richtig Spaß. Messgerät kalibriert, vor den Bildschirm angebracht und los gehts. Die Bildschirmhelligkeit stelle ich auf den von der Software vordefinierten Wert von 120 cd/qcm und nach wenigen Minuten kann ich das Profil speichern. Praktisch eine vorher / nachher Einstellung, mit das neue Profil mit der voherigen Einstellung verglichen werden kann. Schade nur, dass das neu erstellte Profil immer im Colorsync Ordner des Users gespeichert wird, also in ~/Library/ColorSync/Profiles/. Da ich mir den Rechner mit meiner Frau teile, wäre mir der /Library Ordner lieber gewesen. So muss ich ein neu erstelltes Profil immer händisch dorthin kopieren, damit meine Frau auch die Farben so sieht, wie ich in meinem Account.</p>
<p>Obwohl ich die aktuelle Version der Softwares aus dem ColorMunki Paket installiert habe, hakt die Software unter Snow Leopard doch. Das kleine Programm, dass bei der Anmeldung eines Benutzers automatisch  gestartet wird und oben in der Menüleiste mit einem Icon den Zugriff auf die ColorMunki Softwares erlaubt, musste ich entfernen, denn bei der Verwendung des Schnellen Benutzerwechsels crashte die Software einige Male und machte ColorMunki unbrauchbar. Und ich durfte die gut gedachte Erweiterung für Photoshop &#8211; ein spezielles Plugin wird von ColorMunki gleich in den Photoshop Plugin Ordner mit installiert &#8211; wieder entfernen, denn irgendwie hat das Plugin mein altes Photoshop CS2 total ausgebremst.</p>
<p>Dann wollte ich endlich mein erstes Druckerprofil erstellen. Also Foto semigloss in den Drucker geladen und Testchart ausdrucken. Aber halt, da musste ich noch einiges beachten, so hatte ich in Foren gelesen und auch im Blog auf der Website von x-rite für das ColorMunki stand was, wie denn unter Snow Leopard das Farbmanagement für den Epson Druckertreiber ausgeschaltet werden muss. Ein Testchart muss ja ohne Colormanagement gedruckt werden. Ich will das aber hier nicht alles wiederholen, denn man kann es ja leicht nachlesen. Also, das erste Chart ist jetzt ausgedruckt und muss mindestens zehn Minuten trocknen, bevor ich es mit dem ColorMunki Messgerät einlesen darf. Das Messen geht einfach und schnell von der Hand, das Gerät muss nur über einige Streifen gezogen werden und auf dem Bildschirm sieht man sofort, wenn man nicht genau den Streifen gemessen hat oder sonst was eine Messung unmöglich gemacht hat. Der entsprechende Streifen wird dann rot umranded markiert und man misst den Streifen einfach noch mal ein.</p>
<p>Nach dem ersten Chart und wenn man es eingelesen hat, berechnet die Software ein zweites Chart, das bereits erste Messfehler berücksichtig und ins zweite Chart einberechnet. Dann die gleiche Prozedur &#8211; drucken, trocknen lassen, einlesen. Danach wird das Profil berechnet und ich speichere es.</p>
<p>So einfach kann die Profilerstellung sein, oder doch nicht? In meinem zweiten Beitrag werde ich von meine kleinen Unglücken berichten, die ich erleben musste und wie ich so in den vergangenen vier Wochen wohl gut zwanzig Profile erstellte für mal gerade vier Papiere.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Foto Fun Produkte</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 13:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotopapier]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[prints]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildgestaltung ist nicht jedermanns und jederfraus Angelegenheit. Das finde ich auch überhaupt nicht schlimm, denn in mein Bad bestelle ich lieber einen gelernten Sanitärfachmann als mich selbst daran zu versuchen. Ich kann es nicht. Und zur Bildgestaltung gehört neben Übung &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2008/09/09/foto-fun-produkte/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_132" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.wackernah.com/wp-content/uploads/2008/09/foto_fun_laub2.jpg" rel="lightbox[128]" title="Foto Fun Produkte Beispiele"><img class="size-medium wp-image-132" title="Foto Fun Produkte Beispiele" src="http://www.wackernah.com/wp-content/uploads/2008/09/foto_fun_laub2-300x75.jpg" alt="" width="300" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Fun Produkte Beispiele</p></div>
<p style="text-align: left;">Bildgestaltung ist nicht jedermanns und jederfraus Angelegenheit. Das finde ich auch überhaupt nicht schlimm, denn in mein Bad bestelle ich lieber einen gelernten Sanitärfachmann als mich selbst daran zu versuchen. Ich kann es nicht.</p>
<p>Und zur Bildgestaltung gehört neben Übung auch eine gute Software und Kreativität. Kreativität ist aber oft ein langwieriger Prozess &#8211; das wird Ihnen meine Frau als studierte Foto-Designerin jederzeit bestätigen &#8211; und wer hat schon Zeit, sich stundenlang mit dem letzten Foto von der Omi oder dem Baby zu beschäftigen.</p>
<p>Kurz und knapp, ich hab&#8217; mal ein ganz einfaches Layout mit einem ruhigen und fast einfarbigen Laubhintergrund erstellt und darauf einen Bildrahmen platziert (digital natürlich), der ein Blatt Fotopapier, das sich auf dem Untergrund an den Ecken nach oben wölbt und so einen zarten Schatten auf dem Laub hinterlässt, darstellt. Ihre Fotografie wird in diesem Rahmen, der nach rechts um 3 Grad positiv &#8211; also aufsteigend &#8211; geneigt ist, platziert.</p>
<p>Das Endprodukt 40&#215;60 cm z.B. gibt Ihre Fotografie in ungefähr 30&#215;45 cm wieder. So sind auch kleinere digitale Bilder noch ansehnlich präsentierbar. Die Preise der Foto Fun Produkte, die erst mal in 30&#215;40 cm, 40&#215;60 cm und 60&#215;80 cm geben wird, orientieren sich den Foto PRO Preisen, auch weil  ich etwas mehr Arbeit mit den Bildern habe. Gedruckt auf unserem guten Fotopapier bekommen Sie die Drucke wie gewohnt in einer Versandrolle nach Hause geschickt.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_137" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.wackernah.com/wp-content/uploads/2008/09/musterbild-laub-40x60-cm-3.jpg" rel="lightbox[128]" title="Foto Fun Beispiel 40x60 cm"><img class="size-medium wp-image-137" title="Foto Fun Beispiel 40x60 cm" src="http://www.wackernah.com/wp-content/uploads/2008/09/musterbild-laub-40x60-cm-3-300x200.jpg" alt="Foto Fun Beispiel 40x60 cm" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Fun Beispiel 40x60 cm</p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Mit Blick auf in diesem Jahr garantiert noch kommende Feiertage brauchen Sie eigentlich nur ein nettes Motiv und einen Bilderrahmen.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Meine erste Pressemeldung bei openpr.de</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 07:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotopapier]]></category>
		<category><![CDATA[passepartout]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist zwar keine keine echte Neumeldung, aber einen Hinweis auf meine erste Pressemeldung bei openPR.de möchte ich hier doch noch kurz anbringen, denn immerhin ist der Dienst für jeden kostenlos. Meine Pressemeldung bezog sich auf meine Foto HIRES PLUS &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2008/08/13/meine-erste-pressemeldung-bei-openprde/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist zwar keine keine echte Neumeldung, aber einen Hinweis auf meine erste Pressemeldung bei openPR.de möchte ich hier doch noch kurz anbringen, denn immerhin ist der Dienst für jeden kostenlos. Meine Pressemeldung bezog sich auf meine Foto HIRES PLUS Drucke für Passepartouts und kann hier eingesehen werden:  Drucke auf Foto HIRES PLUS für Passepartouts. Das Produkt ist inzwischen umbenannt in Foto PRO PLUS und hier finden Sie weitere Infos, Formate und Preise: Foto PRO PLUS Drucke fürs Passepartout (Anm.: die Links stimmen heute nicht mehr).<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Fastbind Fotomount M3</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 14:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotoalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotopapier]]></category>

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		<description><![CDATA[Fastbind wirbt mit Deluxe Photobooks und als mir das System vor Ort gezeigt und demonstriert wurde, war ich der gleichen Meinung. Das System zeichnet sich durch einen vergleichsweise günstigen Anschaffungspreis aus und braucht nicht viel, außer ein bisschen handwerkliches Geschick. &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2008/02/12/fastbind-fotomount-m3/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fastbind wirbt mit <em>Deluxe Photobooks</em> und als mir das System vor Ort gezeigt und demonstriert wurde, war ich der gleichen Meinung. Das System zeichnet sich durch einen vergleichsweise günstigen Anschaffungspreis aus und braucht nicht viel, außer ein bisschen handwerkliches Geschick.</p>
<p>Was man bekommt, ist ein Fotobuch mit sehr dicken Seiten &#8211; gut 1 mm stark sind die einzelnen gebundenen Blätter &#8211; und der Möglichkeit, das Buch auf 180 Grad aufzuschlagen. Ohne Drücken und Biegen! Wegen der dicken Seiten möchte ich bei dem Produkt nicht so sehr den Begriff Fotobuch verwenden, mir scheint der Begriff Fotoalbum hier besser angezeigt.</p>
<p>Wie geht das?</p>
<p>Man layoute die beim aufgeschlagenen Buch nebeneinander liegenden Seiten in einer Software. Das kann Photoshop sein, aber auch jeder andere Software, die dann entweder PDFs oder Bilddateien ausgeben kann. Bilder können so selbstverständlich durch die Falz laufen. Der gedruckte Bogen wird genau in der Mitte genutet &#8211; mit einer Maschine wird das Material für ein sauberes Knicken vorbereitet. Dann knickt man die Bogen, so das die Motivhälften genau auf einander liegen. Jetzt wird der geknickte Bogen auf ein <em>Mounting Sheet</em> aufgebracht. Mounting Sheets sind beidseitig selbstklebend ausgerüstete hochwertige Pappen. Jede Buchseite enthält also in der Mitte ein Mounting Sheet. Zwei Buchseiten werden durch den Druck zusammen gehalten &#8211; das ist sehr stabil, verwendet man dafür schweres Foto- oder Fineartpapier.</p>
<p>Hat man den Buchblock aus allen Seiten fertig geklebt, wird dieser auf das Endformat zugeschnitten. Dazu verwende man einen Stapelschneider, am Besten eine elektrische Schneidemaschine. Ein Buchblock darf bis zu 8 cm dick werden und sollte für gut und gerne 60 Blatt oder 120 Seiten reichen (grob geschätzt).</p>
<p>Abschließend wird der Buchblock in den Umschlag eingehängt &#8211; also eingeklebt. Das erste Blatt wurde auf ein Mounting Endsheet geklebt, wobei die dem Buchcover zugewandte Seite zunächst frei bleibt. Die dient zum einkleben in den Umschlag.</p>
<p>Was wird noch benötigt?</p>
<p>Zum Nuten benötigt man idealerweise eine Nutmaschine, ein Falzbein geht aber auch. Und ein professionelles Fotoalbum sollte einen individuellen Umschlag haben. Den baut man sich mit der Fastbind Hardcover Maschine. Das ist ein Montagetisch, mit dem auf den bedruckten und selbstklebend ausgerüsteten Umschlag &#8211; gut ist eine Klebefolie &#8211; die Hardcoverpappen aufgebracht werden. Die Ecken müssen zum Umschlagen abgeschnitten werden, was mit der Maschine auch erledigt werden kann und dann werden die Folienseiten um die Pappe umgeklebt. Eine gute und einfach zu bedienende Lösung.</p>
<p>Was kommt dabei raus?</p>
<p>Ein Fotoalbum in bester Druckqualität auf fast jedem hochwertigen Papier, das man sich vorstellen mag. Feste Albenseiten, die sich trotzdem flach aufschlagen lassen &#8211; ein wichtiges Merkmal, möchte man das Album mal mehreren gleichzeitig zeigen. Einen ganz nach eigenem Geschmack und Motiv gestalteten Umschlag und eine praktische und robuste Bindung.</p>
<p>Ich habe das Album mal rum gezeigt und jeder war wie ich  von der Wertigkeit überzeugt.</p>
<p>Ich habe mich für das Produkt entschieden und werde bis zum Sommer Fotoalben in dieser Machart anbieten. Der Preis wird allerdings mit denen aus den Großlaboren nicht mithalten können, da steckt dann doch sehr viel mehr Material und Zeit drin, denn das Buch ist dann komplett von Hand gemacht. So ein Buch kann dann in 20&#215;30 cm mit 20 Seiten schnell mal 130 Euro kosten.<!-- PHP 5.x --></p>
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