<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Adrian Wackernah &#187; fotografen</title>
	<atom:link href="http://www.wackernah.com/tag/fotografen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wackernah.com</link>
	<description>Bildmanufaktur Wackernah</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2011 08:28:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Fotos auf Leinwand verkaufen sich bestens</title>
		<link>http://www.wackernah.com/2010/04/12/fotos-auf-leinwand-verkaufen-sich-bestens/</link>
		<comments>http://www.wackernah.com/2010/04/12/fotos-auf-leinwand-verkaufen-sich-bestens/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[canvas]]></category>
		<category><![CDATA[fineart]]></category>
		<category><![CDATA[foto auf leinwand]]></category>
		<category><![CDATA[fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[giclée]]></category>
		<category><![CDATA[keilrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[leinwand]]></category>
		<category><![CDATA[rahmen]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wackernah.com/?p=288</guid>
		<description><![CDATA[Ich war vor kurzem auf einer Art Versammlung von Fotografinnen und Fotografen, wo eine gemeinsame Ausstellung im Sommer 2010 besprochen wurde. Es wurde über Formate, Art der Fotopräsentationen und das Konzept der Ausstellung diskutiert. Übrig blieben für die Präsentation noch &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2010/04/12/fotos-auf-leinwand-verkaufen-sich-bestens/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war vor kurzem auf einer Art Versammlung von Fotografinnen und Fotografen, wo eine gemeinsame Ausstellung im Sommer 2010 besprochen wurde. Es wurde über Formate, Art der Fotopräsentationen und das Konzept der Ausstellung diskutiert. Übrig blieben für die Präsentation noch Aludibond und Canvas auf Keilrahmen. Doch einige Fotografen monierten, das Produkt Leinwand sei out und nicht mehr Zeitgemäß.</p>
<p>Ein Fotograf berichtete daraufhin von einer Ausstellung im vergangenen Jahr 2009, auf der die Fotografien auch verkauft wurden. Und auch dort waren die Fotos auf verschiedenen Medien präsentiert worden. Und er berichtete stolz, das von den verkauften Fotos gut 80 % auf Leinwand waren. Die Leinwand entsprach also am meisten dem Kundengeschmack. Dem kann ich nur zustimmen.</p>
<p>Einige Tage zuvor bekam ich eine neue Ausgabe der digit, in der Andreas Jankowsky von <a href="http://www.jam-fineartprint.de/" target="_blank">jam fineartprint</a> verschiedene Präsentationsformen vorstellte und miteinander verglich. Er ging dabei sowohl auf die Argumentation der Fotografen ein als auch auf Kundenwünsche. Bei der Leinwand zum Beispiel stellte er auch die Kinderfreundlichkeit in den Vordergrund und begründete seine Sicht mit der leichten Bauweise des Keilrahmens und wie wenig Schaden ein herunter fallender Leinwanddruck anichten kann. Das sieht bei einem Glasrahmen oder Aludibond schon anders aus. Auch dem stimme ich zu. Der Artikel ist aber auch sonst lesenswert.</p>
<p>Auch in der eingangs erwähnten Diskussion zwischen den Fotografen, wie denn die Fotos präsentiert werden sollen, wurde meiner Meinung nach der Sicht und Ansprüche der Käufer von Fotografien zu wenig Beachtung geschenkt. Und ich meine auch, zu oft werden Fotografien in einer Art und Weise präsentiert – aufgepeppt – das man meinen könnte, es stünden nicht die Fotomotive im Mittelpunkt/zum Verkauf, sondern die Aufmachung derselben. Dabei wirkt eine gute Fotografie doch für sich selbst, oder?<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wackernah.com/2010/04/12/fotos-auf-leinwand-verkaufen-sich-bestens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bernd Schmidt Timmendorfer Strand</title>
		<link>http://www.wackernah.com/2010/03/30/bernd-schmidt/</link>
		<comments>http://www.wackernah.com/2010/03/30/bernd-schmidt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[bernd schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[foto auf leinwand]]></category>
		<category><![CDATA[fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wackernah.com/?p=277</guid>
		<description><![CDATA[Bernd Schmidt zeigt zwölf großformatige Fotografien im alten Rathaus in Timmendorfer Strand und veröffentlicht rechtzeitig zu Ostern seinen Kalender für 2011 mit einer Auswahl seiner Landschaftsfotografien von Timmendorfer Strand und Niendorf an der Ostsee. Auf dem Foto links TSNT-Geschäftsführer Christian &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2010/03/30/bernd-schmidt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Schmidt zeigt zwölf großformatige Fotografien im alten Rathaus in Timmendorfer Strand und veröffentlicht rechtzeitig zu Ostern seinen Kalender für 2011 mit einer Auswahl seiner Landschaftsfotografien von Timmendorfer Strand und Niendorf an der Ostsee.</p>
<p><a href="http://www.wackernah.com/wp-content/uploads/2010/03/1269614445.jpg" rel="lightbox[277]" title="1269614445"><img class="alignnone size-medium wp-image-279" title="1269614445" src="http://www.wackernah.com/wp-content/uploads/2010/03/1269614445-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Auf dem Foto links TSNT-Geschäftsführer Christian Jaletzke und rechts der Fotograf Bernd Schmidt mit dem neuen Kalender „Timmendorfer Strand Meerblicke zum Träumen“  für  das  Jahr 2011.</p>
<p>Die großformatigen Fotografien sind auf Epson Premium Canvas Satin gedruckt und ich &#8211; <a href="http://www.posterdruck.biz" target="_blank">www.posterdruck.biz</a> &#8211; durfte den Auftrag ausgeführen.<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wackernah.com/2010/03/30/bernd-schmidt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aufziehen, konservieren und bloß keine Inkjets ins Museum?</title>
		<link>http://www.wackernah.com/2009/06/03/aufziehen-konservieren-und-blos-keine-inkjets-ins-museum/</link>
		<comments>http://www.wackernah.com/2009/06/03/aufziehen-konservieren-und-blos-keine-inkjets-ins-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 12:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Wackernah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[aufziehen]]></category>
		<category><![CDATA[diasec]]></category>
		<category><![CDATA[digit!]]></category>
		<category><![CDATA[fineart]]></category>
		<category><![CDATA[fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[kunstsammler]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[rahmen]]></category>
		<category><![CDATA[rahmung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wackernah.com/?p=171</guid>
		<description><![CDATA[In der digit! Ausgabe 3-09 wird dieses Thema kontrovers unter dem Titel »Von allem das Beste« von Peter Schuffelen beleuchtet und einige Fachleute dazu befragt. Der allgemeine Tenor unter den Fachbetrieben, die Fine Art Printing anbieten, scheint zu sein: Inkjets &#8230; <a href="http://www.wackernah.com/2009/06/03/aufziehen-konservieren-und-blos-keine-inkjets-ins-museum/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der digit! Ausgabe 3-09 wird dieses Thema kontrovers unter dem Titel »Von allem das Beste« von Peter Schuffelen beleuchtet und einige Fachleute dazu befragt.<br />
Der allgemeine Tenor unter den Fachbetrieben, die Fine Art Printing anbieten, scheint zu sein: Inkjets sind für die Fotokunst geeignet und Fotokunst muss konserviert werden. Viele altbekannte Betriebe und auch jüngere verfolgen das Ziel, dem Künstler unbedingt ein konservatorisch umständlich und kostenintensiv bearbeitetes Fotoprodukt verkaufen zu wollen. Da ist das aus früheren Laborzeiten, als Fotos nur auf chemischem Wege hergestellt wurden, bekannte DiaSec von Grieger scheinbar allen nachahmungswert &#8211; es wurden Produkte unter eigenem Namen entwickelt, die das DiaSec im Prinzip kopieren. Dabei ist das DiaSec doch besonders empfindlich. Fotos müssen nach deren Gusto also aufgezogen und vor allen Umwelteinflüssen geschützt werden. Und begründet wird das vorwiegend mit der Annahme, Galeristen, Kunstsammler und Museen würden die Bilder sonst nicht akzeptieren. So werden Fotos auf Platten geklebt und vorn mit Schutzlaminaten, Plexiglasfolien und -scheiben für immer und ewig vereint. Doch was diese Klebesessions dem Foto anhaben und dessen Haltbarkeit negativ beeinflussen können, wird gern verschwiegen.<br />
In dem Artikel in der digit! werden dann aber auch die, die das angeblich zu verantworten hatten, gefragt und was wunderts, es stimmt so nicht unbedingt. Sicher ist das eine oder andere Museum auch  heute noch der Meinung, Fotografien würden sonst nicht lange genug halten, auch Inkjetdrucke nicht, doch sind die meist auch nur den Fachleuten aus den fotoverarbeitenden Betrieben in deren Argumentation gefolgt.<br />
Als Fazit aus dem Artikel kann gezogen werden, Inkjets sind heute besser als manch ein gut gemachter chemischer Fotoabzug und Inkjets bloß nicht aufziehen oder gar speziell konservieren, so ein befragter Galerist.</p>
<p>Der Inkjetdruck auf gutem Papier ist haltbarer als ein chemischer Fotoabzug. Wieviel hängt von den Tinten, dem Papier und den Bedingungen, unter denen das Bild später lagert, ab. Und es ist fast egal, ob mit einem Canon, HP oder Epson gedruckt wird, solange man pigmentierte Tinten verwendet.<br />
Das Aufziehen macht das Bild zwar schön plan und spart vielleicht gar einen teuren Rahmen, aber Aufziehen geht nur mit Kleber und Kleber kann auf die Farben auch noch nach Jahren einen ungünstigen Einfluß haben, ganz zu schweigen von den Folgen für das bedruckte Papier. Ein Galerist fasst für sich in dem Artikel zusammen: am besten das Bild hinter einem Passepartout anbringen und dann ab in einen guten Rahmen.<br />
Das ist auch meine Meinung.</p>
<p>Viele Kunstsammler und Fotokäufer interessieren sich übrigens fast gar nicht für Aspekte wie Haltbarkeit und technische Ausführung. Denen ist das Bild und der Name des Bildschaffenden viel wichtiger.<br />
<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wackernah.com/2009/06/03/aufziehen-konservieren-und-blos-keine-inkjets-ins-museum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

