Archiv der Kategorie ‘Wissen‘

Wie ist das mit den Rändern bei Canvas?

Mittwoch, den 8. November 2006

Das mit den Rändern bei Leinwand/Canvas sorgt immer wieder für Verwirrung. Ich versuche hier mal ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, indem ich ihnen erkläre, warum ich gerne das Motiv umlaufen lasse.

Die Leisten

Die Leisten kaufe ich vorgefertigt mit Gehrung und Keilen und die werden von mir zusammengesteckt in der Größe, in der Sie den Druck bestellt haben. Die Rückseite der Leisten sind plan, die Vorderseite hat außen eine leichte und runde Wölbung, über die die Leinwand später gespannt wird. Die von mir verwendeten Leisten haben eine Breite von 45 mm und eine Höhe von 18 mm.

Wie groß wird gedruckt

Wenn Sie einen Rahmen in der Größe 40×60 cm haben möchten, so skaliere ich das Bild auf 44×64 cm. Der Grund ist der 18 mm oder 1,8 cm hohe Rahmen und die Handarbeit: 2 x 1,8 cm = 3,6 cm plus ein bischen Spielraum beim aufziehen macht gerundet 4 cm mehr zum Rahmen. Ich gebe dann noch weitere 4 cm hinzu, der bleibt aber unbedruckt und dient normalerweise auf der Rückseite zum Klammern.

Warum ich das Motiv umlaufen lasse

Die Leisten haben wir im vorherigen Absatz ausgeführt eine leichte Wölbung, über die die Leinwand gespannt wird. Schaue ich mir den aufgezogenen Druck später von vorn an, so sind die Seiten vom Rahmen nicht scharfkantig sondern abgerundet.

Aufgezogen wird, indem die Leinwand mit der bedruckten Seite auf eine Unterlage gelegt wird. Die Leinwand ist nicht durchscheinend, ich sehe das Motiv also nicht. Ich lege den Rahmen auf die Leinwand genau zentriert und messe mit einem Lineal gleiche Abstände aus. Dann wird die erste Seite der Leinwand auf die Leiste geklappt und mittig mit drei Klammern festgemacht. Dann folgt die gegenüberliegende Seite, die linke und dann die rechte Seite.

Jetzt wird auf der zuerst geklammerten Seite von der Mitte bis zur linken Kante geklammert, so auf der gegenüberliegenden, der linken und der rechten Seite. Dann wieder zur ersten Seite und jetzt von der Mitte zur rechten Kante uns so weiter. Ganz zum Schluß werden die Ecken eingefaltet. Da ich immer auf der Rückseite arbeite, und ich Anfangs im Uhrzeigersinn klammere, kommt es zu leichten Verzügen in der Leinwand und im Motiv. Die Leinwand ist ja ein Stoff und wenn da dran gezogen wird, gibt der ein wenig nach.

Versuche ich ein Motiv, das genauso groß gedruckt wurde, wie der Rahmen ist, passend auf den Rahmen aufzuziehen, kommen unweigerlich mal weiße, unbedruckte Bereiche der Leinwand so von vorn zu sehen. Das sieht hässlich aus, läßt sich aber bei aller Kunstfertigkeit nicht vermeiden. Es bleibt schließlich Handarbeit.

Was Schlauberger beachten sollten

Manchmal werden Bilder hochgeladen, die schon mit einem weißen Rand versehen sind: Da wird ein Motiv genau 40×60 cm angelegt, oft mit schwarzem Untergrund und in Photoshop noch rundum 2 cm weiße Fläche dazu gegeben -> das Bild ist also 44×64 cm groß und entspricht genau meinen Vorgaben. Ich gebe dann nochmal 4 cm dazu und drucke in 48×68 cm.

Das Problem ist das oben beschriebene im Absatz »Wie groß wird gedruckt«. Ich kann für keine erstklassige Arbeit und Passgenauigkeit garantieren.

Was aber ein guter Mittelweg ist, ist wenigstens den bedruckten Bereich um rundum 1 cm zu vergrößern -> 41×61 cm wäre in diesem Fall besser. Das Motiv läuft von vorn also links, rechts, oben und unten jeweils 5 mm über die Kanten. Da die Kanten abgerundet sind, sieht man fast alles von diesem Überstand auch von vorn und verliert so vom Motiv fast nichts. Wenn das Motiv dann auch noch auf einem dunklen Untergrund steht, macht das überhaupt nichts und sieht absolut professionell aus.

Welches Farbprofil ist ideal?

Dienstag, den 12. September 2006

Die digit! aus dem Klie Verlag, vielen Berufsfotografen bekannt, hat sich in ihrer Ausgabe 4-06 mit Farbprofilen und Farbsystemen beschäftigt. Verglichen wurden die Farbprofile LStar-RGB, sRGB, ECI-RGB und Adobe-RGB. So mancher von uns vertraut der sicheren Seite und gibt Bilder nur im sRGB-Farbraum ausser Haus. Auch Adobe-RGB und ECI-RGB sind sehr verbreitet. Ein lesenswerter Artikel, der detaillierter Unterschiede und Hintergründe beschreibt als ich in diesem kleinen Blogeintrag kann.

Wo liegen die Schwächen?

sRGB hat zwar eine relativ gute Gradationskurve, die dem menschlichen Empfinden sehr entgegen kommt, doch schwächelt der Farbraum in der Größe. Es werden halt zu wenig Farben dargestellt bzw. gehen beim Konvertieren in sRGB verloren. sRGB ist also nur die letzte Wahl. Im Office-, Screeen- und Webbereich dagegen ist sRGB ideal, weil es den kleinsten gemeinsamen Nenner darstellt und so auch auf unkalibrierten Monitoren noch eine Beurteilung erlaubt, wenn auch mit Einschränkungen.

Adobe-RGB ist ein sehr großer Farbraum, doch schwächelt dieses Profil gerade in den Tiefen, dort wo sowieso nur noch Rauschen vorhanden sein kann. In den Tiefen verbraucht das Adobe-RGB fast 20 Stufen von den im 8-Bit-Modus zur Verfügung stehenden 255 Stufen - also fast 10 Prozent. Adobe-RGB und auch sRGB weisen einen Weisspunkt von D65 (6.500 Kelvin) auf, der Standard liegt aber bei D50 (5.000 Kelvin). D65 ist blauer als D50. Gerade in der Foto- und Grafikindustrie ist D50 die Normlichtquelle - darunter wird geprüft. Bei beiden Profilen muss also beim Druck oder bei der Belichtung eine Weisspunktanpassung vorgenommen werden.

ECI-RGB hat einen ebenfalls sehr günstigen Gradationsverlauf wie sRGB aber einen deutlich größeren Farbumfang. Lange war das der Farbraum für viele Profis und noch heute bekomme ich viele hochwertige Bilddateien mit eben diesem Farbprofil. Bei ECI-RGB ist der Weisspunkt D50. Schwachpunkt bei ECI-RGB ist der bauchige Verlauf der Gradationskurve im Mitteltonbereich. Der Verlauf entspricht in etwa dem des Offsetdrucks. Für einen hochwertigen Fineartdruck nicht eben günstig.

Der neue Stern am Farbprofil-Himmel heisst LStar-RGB. Als einziger Farbraum weist er ein Gamma von 1.0 auf. Basierend auf dem CIE-LAB-System ist dies eine L*-Gradation und dem menschlichen Sehempfinden am ähnlichsten. Auch für eine spätere Separation für den Druck in CMYK ist dieser Farbraum ideal. Eine Umrechnung von RGB-Gradation in CMYK-Gradation entfällt, weil die Druckerprofile eh meist im L*a*b* umrechnen und bei 1.0 gibt es nichts zu berechnen. So ist der Verlust durch Transformationen und Umrechnungen vom LStar-RGB-Farbraum in jeden anderen Farbraum, egal ob Druck oder Monitor, auf ein Minimum begrenzt.

LStar-RGB wurde von Color Solutions kreiert und zum ECI-RGB v. 2.0 -Standard eingereicht und wird wohl der neue Standard werden. LStar-RGB kann kostenlos unter http://www.lstar-rgb.com heruntergeladen werden. Dort finden Sie auch weitere Infos in deutsch und englisch. Das Farbprofil ist für Mac OS und Windows verfügbar.

Meine persönlichen Erfahrungen

Ich habe sehr lange Zeit meist ECI-RGB eingesetzt und verwendet. Ich war der Meinung, damit das maximale in meinen Bildern zu erhalten. Als ich aber vor Jahren mal einen RIP-Anbieter mit einer Datei mit eingebettetem ECI-RGB-Profil konfrontierte, was der Output kläglich und nicht zu gebrauchen. Später stellte sich heraus, das gerade beim Druck ECI gravierende Mängel offenbarte indem es große Teile des Farbraums in einem Bereich aufwies, der sich einfach nicht im Inkjet- und Offsetdruck darstellen ließ. Ich wechselte dann zu Adobe-RGB, doch waren mir die Bilder häufig zu rotlastig, vor allem in neutralen Tonwerten - Grau hatte oft einen leichten Rotstich. Vor einem Jahr probierte ich dann LStar-RGB und kann überzeugt sagen, toll. Monitoranzeigen und Druck, sogar der Druck auf einer Indigo Digitaldruckmaschine, die noch altertümlich auf Euroskala CMYK kalibriert war, stimmen harmonisch überein und ich habe aus jedem Ausgabegerät das maximal Mögliche herausgeholt. Meine Empfehlung: Unbedingt verwenden!

Acrylfarben und unsere Leinwand

Dienstag, den 25. Juli 2006

Kann unsere bedruckte Leinwandwand mit Acrylfarben nachbehandelt werden?

So wie Sie unsere Leinwand bekommen, ist die Oberfläche nicht gegen Nässe geschützt. Die Farben sind zwar gegen Feuchtigkeit unempfindlich, nass abwischen geht aber nicht. Der Grund liegt in der Art der Farbe und wie die Farbe auf die Leinwand kommt.

Wir drucken mit wasserbasierenden Inkjetfarben. Wasserbasierende Inkjetfarben unterscheiden sich noch mal in DYE- und PIGMENT-Tinten, wie in einem früheren Beitrag ausführlich beschrieben. Wir drucken nur mit PIGMENT-Tinten. Die Farben werden von der Druckmaschine in feinsten Tröpfchen auf die Leinwand aufgebracht und trocknen fast sofort - das Wasser verdunstet. Diese Farben gehen auch gleich eine Verbindung mit der speziellen Beschichtung des Bedruckstoffes ein - und das gilt für alle Bedruckstoffe, die mit diesem Verfahren bedruckt werden.

Ganz weit hergeholt mag ein Vergleich mit einem Tuschebild sein: Wenn das nach dem Trocknen mit Wasser in Berührung kommt, verlaufen die Farben. Hier, zusammen mit Acrylfarben, ist die Flüssigkeit der Grund, warum unsere PIGMENT-Tinte durch die Acrylfarbe gelöst wird. Aber Acrylfarbe kann auch Stoffe enthalten, die die spezielle Inkjetbeschichtung anlöst, ich denke da an Lösemittel, die ein besonders schnelles trocknen der Acrylfarbe ermöglicht.

Wie kann trotzdem Acrylfarbe verwendet werden?

Es gibt wohl eine Lösung für dieses Problem, das ich allerdings nicht selbst getestet habe. Ich habe aber mehreren meiner Kunden von diesen Produkten erzählt und keine negativen Rückmeldungen von ihnen erhalten.

Von der Fa. Rauch (Rauch Papiere) gibt es einen Zweikomponentenlack, der mit einer Schwammrolle auf die fertige Leinwand aufgebracht wird. Dieser Lack, lieferbar in matt und glänzend, macht die Leinwand abriebfest und chemikalienbeständig. Den Lack gibt es in 1 l und 4,5 l Gebinden zum Preis von um die 30 bzw. 130 € (hier der Link zum Produkt-PDF: Rauch Schutzlacke). Damit behandeltete Drucke sollten sich ohne Probleme mit Acryllack bearbeiten lassen.

Der zweite Weg könnte ein Spraylack von Hahnemühle sein. Hahnemühle Protective Spray heisst das Produkt und verspricht Schutz gegen Schmutz, Fingerabdrücke und Feuchtigkeit. Das Spray ist in einer handlichen 400 ml Dose zu beziehen (Produktbeschreibung: Hahnemühle Protective Spray). Der Preis dürfte sich um die 20 € pro Dose bewegen. Hier gibt es ein PDF: Datenblatt Hahnemühle Protective Spray.

Was sind eigentlich DYE-Tinten

Donnerstag, den 8. Juni 2006

DYE-Tinten gehören zur Gruppe der wasserbasierenden Tinten, die in modernen Inkjetdruckern Verwendung finden. Vorteile: DYE-Tinten zeichnen ein großer Farbraum mit sehr vielen darstellbaren Farben aus. Drucke mit DYE-Tinten sind ideal für den Druck auf hochglänzendem Fotopapier, weil diese Tinte als einzige vollständig von der Beschichtung aufgenommen wird und so der Glanz komplett erhalten bleibt (im Gegensatz zu PIGMENT-Tinten). Nachteile: Die vergleichsweise geringe Haltbarkeit schränken die Verwendung als Fotoabzug oder Fotoposter stark ein. Je nach Hersteller und Papiersorte sind nach drei bis zwölf Monaten schon erste Farbveränderungen sichtbar. Nicht geeignet für hochwertige langlebige Kunstdrucke, nicht museumsgeeignet.

PIGMENT-Tinten gehören ebenfalls zur Gruppe der wasserbasierenden Tinten (auch mit UV-Tinten tituliert, womit auf die UV-Lichtbeständigkeit hingewiesen werden soll). PIGMENT-Tinten haben in der Regel einen etwas kleineren Farbraum als DYE-Tinten (inzwischen aber vernachlässigbar, vor allem bei gut kalibriertem Workflow). Vorteile: Ihre Stärke sind die sehr gute Haltbarkeit. Drucke mit unserem HP 5000 können gemäß HP auf geeignetem Material bis 200 Jahre halten, Drucke mit unseren Epson bis 75 Jahre. Die Epson-Tinte ist ein Kompromiss aus den besten Eigenschaften der DYE-Tinte (großer Farbraum) mit den besten Eigenschaften der PIGMENT-Tinte (lange Haltbarkeit). Unbedingt museumsgeeignet. Nachteile: Die Farbe besteht aus kleinsten Farbpigmenten. Die haben die Eigenschaft, nur noch bedingt in die Beschichtung einzudringen, teilweise bleiben die auf der Beschichtung oben auf liegen. Das ist aber nur auf hochglänzendem Fotopapier sichtbar und nur, bei sehr hohem Farbauftrag. Das führt dazu, das ein Druck auf solch einem Fotoglanzpapier in den hellen Farben glänzt und in den dunklen Farben leicht matt wird - aber auch das kann seinen Reiz haben.

Wir drucken ausschließlich mit PIGMENT-Tinten.

SOLVENT-Tinten gehören zur Gruppe der lösemittelhaltigen Tinten. Diese Tinten sind noch relativ neu und die Entwicklung schreitet voran. SOLVENT-Tinte hat noch nicht die Eigenschaften für einen hochwertigen Fotodruck, aber überall wo es auf lange Haltbarkeit an kommt, sind sie ideal. Vorteile: Sehr lange Haltbarkeit, hohe Abriebfestigkeit, wasserfest. Sehr gute Anwendungen sind im Outdoorbereich. Nachteile: Geringer Farbraum, wenige Materialien für den Fotodruck, vergleichsweise grobes Druckraster, riechen nach Lösemittelfarbe.

Qualitätssteigerung mit Fotoposter Hires

Sonntag, den 7. Mai 2006

Seit wenigen Tagen finden Sie auf unserer Homepage Posterdruck.biz neben den bewährten Qualitätsdrucken auf Fotopapier auch die Produktsorte Fotopapier Hires, beide mit den Oberflächen Glossy und Semimatt. Mit Hires bezeichne ich Drucke, die mit unserer neuen Druckmaschine mit 7 Farben statt 6 und 1440 dpi Auflösung statt 1200 erstellt werden. Das ist wenig Unterschied, werden Sie vielleicht anmerken, doch ein noch nicht genanntes Feature »variable Punktgröße« vervollständigt die Qualitätssteigerung.

Was bedeutet das?

Die 7 Farben vergrößern den Farbraum und ermöglichen mehr darstellbare Farben. Der Druck wird farbkräftiger, vor allem wenn im Foto kräftige Farben auftreten. Die 1440 dpi Auflösung zeigen ihre Wirkung nur zusammen mit einer guten Bildauflösung und der Funktion »variable Punktgröße«. Die bezieht sich auf die größe des Tintentröpfchens, das zu Papier gebracht wird. Die Auswirkung sieht man am Besten in hellen Bereichen, wo jeder Tintentropfen sichtbar werden konnte. Je heller die Farbe im Bild, desto eher kann ein Raster im Druck sichtbar werden. Wenn aber die Tintentropfengröße variabel ist, ist der Druckpunkt im hellen so klein, das er mit dem bloßen Auge nicht mehr sichtbar ist. Das Raster verschwindet.

Ist der 1200 dpi Druck deshalb schlechter?

Nein, denn trotz der unterschiedlichen Auflösungen sind beide Ergebnisse gleich scharf, weisen den gleichen Kontrast auf und auch der Farbraum und -umfang ist ähnlich. Lediglich in helleren Bereichen im Bild konnten beim 1200 dpi Druck eben leichte Raster zu sehen sein, vor allem wenn Schatten mit Schwarz dargestellt wird. Beim Hires-Druck setzt hier zusätzlich ein helles Schwarz Akzente. Auch die Haltbarkeit ist sehr ähnlich und gut: Auf geeignetem Material kann der 1200 dpi Druck bis zu 200 Jahre halten, der 1440 dpi Druck wird mit durchschnittlich 75 Jahren angegeben. Die von uns verwendeten Fotopapiere sind aber nicht getestet worden und so kann hier keine Aussage zur Haltbarkeit gemacht werden (bitte unbedingt bedenken).

Die Preise sind leicht höher, weil …

der 1440 dpi Druck auflösungsbedingt und durch die Maschine deutlich langsamer ist, genau um den Faktor 5. Es können also pro Stunde 5 mal mehr Fläche bedruckt werden mit der 1200 dpi Maschine als mit der 1440 dpi Maschine. Die Maschinenkosten sind annähernd gleich, deshalb fällt der Preisunterschied zwischen dem herkömmlichen 1200 dpi Druck und dem 1440 dpi Hires Druck sehr moderat aus. Ein 50×70 cm Fotoposter kostet im 1200 dpi Druck 9,99 Euro, im Hires Druck 13,99 Euro. Für alle, die das maximale aus ihren Bildern herausholen wollen, eine lohnende Alternative.

Aussicht

Im Moment sind alle Hires Angebote auf eine Druckbreite bis 60 cm begrenzt, weil die Maschine nicht breiter drucken kann. Im Panoramadruck können so Formate bis 60×180/50×200 cm bestellt werden. Ist die Nachfrage ausreichend groß, werden wir vermutlich ab Sommer eine zweite Maschine installieren, die dann auch alle anderen Formate bis zur Druckbreite 100 cm abdecken wird.

Fotoalbum selbst bedrucken

Montag, den 10. April 2006

Hahnemühle FotoalbumHahnemühle stellt selbst zu bedruckende Fotoalben in DIN A4 und DIN A3 vor. Das Papier ist »Natural Art Two Sides 216 g/qm«, dazu gehören für Prüfzwecke und Testausdrucke einige Bogen »Art Proof Paper 110 g/qm«. Hahnemühle schreibt zu seinem Produkt:

Mit diesen Fotoalben im DIN A4 und DIN A3 Querformat können digitale Bilder direkt auf die Albumseiten beidseitig gedruckt werden. Das naturweiße Papier besticht durch eine beeindruckende Brillanz der Farben und durch seine gute Archivfähigkeit. Die Ausdrucke bekommen auf dem fein strukturierten Papier eine ganz neue Sinnlichkeit gegenüber gewöhnlichen Hochglanzfotos.

Die einzelnen Seiten des Fotoalbums sind in einem stabilen, farbigen Hardcover mit zwei goldfarbenen Buchbinderschrauben eingebunden. Die Schrauben lassen sich leicht lösen, so dass die einzelnen Blätter für das Bedrucken heraus genommen werden können. Das Album umfasst 20 beidseitig bedruckbare Blätter Natural Art Two Sides sowie 5 Art Proof Blätter für Probeausdrucke.

Außerdem sind Refill-Packs erhältlich, um die Alben zu erweitern oder Blätter auszutauschen. Die Alben sind in vier Farben erhältlich (Umschlagfarbe): Paris-Blau, Schwarz, Silber und Weinrot. Der bedruckbare Bereich entspricht den Formaten DIN A4 bzw. DIN A3.

Der empf. Verkaufspreis bei Rauch Papiere beträgt für das DIN A4 Album = 26,57 Euro, für das DIN A3 Album = 49,60 Euro zzgl. MwSt. Auch BRS-Repro führt die Hahnemühle Produkte in seinem Sortiment. Hier der Link zur Hahnemühle Produktseite Fotoalben.