Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Ausstellung der Foto-Edition »Töwertied«

Dienstag, den 17. Juli 2007

Ilona Weinhold-Wackernah zeigt seit dem 8. Juli 2007 in der Galerie im Forum Fischbahnhof in Bremerhaven ihre Foto-Edition »Töwertied« mit zum Teil großformatigen Leinwanddrucken im Format 100×180 cm. Die Ausstellung ist noch bis zum 7. August 2007 in der Galerie zu sehen!

Die Ausstellung kann täglich von 10 bis 18 Uhr besucht werden.

Ausstellung Norddeutscher Lloyd im DSM

Dienstag, den 17. Juli 2007

Im Rahmen dieser umfassenden Ausstellung im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven über den Norddeutschen Lloyd und seine 150-jährige Geschichte zeigt Wolfhard Scheer 35 großformatige Aufnahmen auf Leinwand vom Leben und Arbeiten an Bord der »MS Europa«.

Die Austellung läuft seit dem 8. Juli 2007 und geht bis zum 6. Januar 2008.
Öffnungszeiten: täglich 10.00 - 18.00 Uhr; 1. November bis 31. März: montags geschlossen; 24., 25. und 31. Dezember: geschlossen

Schweizer Kunden aufgepasst

Montag, den 2. Juli 2007

Erst wenige Tage ist es her, dass ich endlich meine lieben Kunden aus der benachbarten Schweiz ohne Mehrwertsteuer-Berechnung ihre Drucke liefern konnte. Immerhin 19 Prozent sparen so die Eidgenossen. Ein schweizer Kunde hatte mich hartnäckig so lange gefragt, bis ich mich mit Hilfe meiner IHK mit den gesetzlichen Grundlagen so weit vertraut gemacht hatte, das eine rechtlich abgesicherte Lieferung ohne MwSt.-Berechnung erfolgen konnte. Das gilt übrigens für alle Lieferungen ins aussereuropäische Ausland. EU-weit gilt auch weiterhin eine Lieferung ohne Berechnung der Mehrwertsteuer nur, wenn gewerbliche Kunden mit einer gültigen und geprüften UID bei mir einkaufen.

Schlechte Nachricht kam am 1. Juni 2007 durch die DHL bzw. Post: Seit dem Datum wird die Schweiz als nicht zur EU gehörend geführt (was ja auch stimmt) und dadurch rutschte die Schweiz in die Gruppe 2 der Empfängerländer. Zielländer der EU gehören zu Gruppe 1 und dorthin kostet der Versand pauschal 17 Euro (ohne MwSt.), Zielländer in der Gruppe 2 werden jedoch mit pauschal 30 Euro abgerechnet. Und ein Paket, dass breiter als 60 bzw. länger als 120 cm ist, wird zu Sperrgut und kostet in die Schweiz jetzt 55 Euro!

Sperrgutaufträge in die Schweiz nehme ich nur nach Rücksprache noch an. Ich versuche jetzt eine andere Versandmöglichkeit in die Schweiz auf zu tun. Doch bitte ich um etwas Geduld.

Jetzt Leinwanddrucke mit Mattschwarz

Montag, den 2. Juli 2007

Seit genau einer Woche nun habe ich einen zweiten Epson Stylus Pro 9800 bei mir stehen. Grund war meinerseits der Wunsch nach einer besseren Tiefe bei den Leinwanddrucken, die nur mit dem matten Schwarz zu erreichen sind. Heraus kommen heute Drucke mit dem besten Schwarz, das ich mit den Epson Druckmaschinen erreichen kann.

Sie erinnern sich an meine Auslassungen zu Mattschwarz in einem früheren Beitrag?

Eine zweite Maschine war notwendig, weil ich einerseits das umständliche und kostenintensive Wechseln von Photoschwarz zu Mattschwarz vermeiden wollte und mit der zweiten Maschine, die ständig mit Mattschwarz bestückt ist, vermeide. Andererseits hat das Druckvolumen inzwischen so zugenommen, dass eine zweite Maschine dringend erforderlich war.

Für einen Ausstellungsauftrag musste ich wieder auf die originale Epson Leinwand drucken, erstmals mit Mattschwarz. Und ich muss sagen, dass Ergebnis ist noch ein Stück besser als auf der Hahnemühle Fineart Leinwand. Und vor allem, das matte Schwarz scheint auf der Epson Water Resistant Canvas deutlich unempfindlicher zu sein als z. B. auf der bisher von mir verwendeten von Hahnemühle. Ich überlege einen permanenten Wechsel zur Leinwand von Epson. Dagegen sprechen nur ein etwas höherer Preis im Einkauf und schlechte Liefersituationen in der Vergangenheit.

Leinwandschutz bei firnis.com

Montag, den 18. Juni 2007

Zufällig beim Durchlesen der Gebrauchsanweisung der Epson Leinwand stiess ich auf diesen Hinweis:

Eco Print Shield Glossy bei www.firnis.com

PremierArt™ Eco Print Shield ist ein umweltfreundlicher, wasserbasierter Schutzfilm (Firnis) der speziell für Tintenstrahldrucke entwickelt wurde.

Der Firnis ist optimiert zum Veredeln von Pigmentdrucken, die mit EPSON UltraChrome™ Tinten erzeugt wurden.

Eco Print Shield schützt Pigmentdrucke vor Feuchtigkeit, Licht, Luftfeuchtigkeit, Umweltbelastungen, Kratzern und sogar Fingerabdrücken

Die Schutzlacke gibt es auch gleich in drei Oberflächen: matt, satin und glanz. Und sogar Testflaschen kann man dort beziehen. Schauen Sie mal rein.

Damit dürfte für meinen vorherigen Beitrag eine Lösung gefunden sein, zumindest für extreme Fälle, die einen besonderen Schutz der bedruckten Leinwände verlangen.

Ist die Leinwand wasserfest?

Sonntag, den 17. Juni 2007

Ich werde immer wieder gefragt, ob denn die Leinwand wasserfest ist, feucht abgewischt werden kann oder gar in einem Nassraum wie dem Badezimmer aufgehängt werden darf. Oder ob die Leinwand für die Küche geeignet ist?

Nein, die von mir verwendeten Leinwände und auch die Druckfarbe ist nicht wasserfest. Allein die Tinte ist schon wasserlöslich. Es gibt drei besonders schädigende Einflüsse für die Leinwand: UV-Licht, Feuchtigkeit und mechanische Einflüsse wie an der Oberfläche kratzen. In einer Küche kommen neben Dampf beim Kochen auch noch Fette hinzu, die bei der Essenszubereitung in einer Küche nun mal entstehen. Man kann die Oberfläche zwar mit speziellen Zwei-Komponenten-Lacken schützen, doch die Rückseite der Leinwand bleibt ungeschützt. Permanente Feuchtigkeit auf einer Baumwolle fördert nicht nur Schimmel.

Aber mal nachgedacht: Das Material Leinwand kam vor nicht all zu langer Zeit vorwiegend in der Malerei zum Einsatz. Ölgemälde würden Sie doch sicher auch nicht solchen Bedingungen aussetzen, geschweige denn mit einem feuchten Tuch abwischen?

Eine gute Fotografie auf Leinwand sollte ihrer Wertigkeit entsprechend präsentiert und erhalten werden.

Auch Drucke auf Fotopapier sollte man solchen Einflüssen nicht aussetzen, einzig vollständig einlaminierte Fotopapiere können dem widerstehen und mit vollständig meine ich, selbst die Schnittkanten dürfen nicht frei liegen.

Es gibt Anbieter, die wasserfeste Drucke anbieten - manch einer wirbt gar mit Waschbarkeit: Alle vier Wochen vom Keilrahmen nehmen und bei 30 Grad vorsichtig ohne Waschmittel spülen. Vielleicht gibt es ja sogar eine Waschanleitung dazu?!

Natürlich stimmt das häufig sogar. Es gibt halt Druckfarbe, die sogar bei 60 Grad waschen übersteht - Eco-Solvent- oder Solvent-Tinten zum Beispiel. Das sind lösemittelhaltige Farben und die leisten erstaunliches. Sehr feine Druckauflösungen sind noch nicht möglich und der Farbraum ist weit von denen der wasserlöslichen Farben entfernt, doch Kompromisse muss man nun mal eingehen.

Auch Leinwand ist nicht gleich Leinwand: Es gibt Papier mit Leinwandstruktur, Leinwand aus Kunststoff-Fasern, Kunststoff-Folie mit Leinwandstruktur, Baumwoll-Leinwand mit Kunststoff-Fasern durchwebt und schliesslich reine Baumwoll-Leinwand.

Archivfeste Leinwand, wie Museen sie voraussetzen, bevor sie ein Leinwandbild akzeptieren, ist immer aus reiner Baumwolle und die Beschichtung, die die Tinte aufnimmt, sollte wenig bis keine optischen Aufheller enthalten. Darauf bekommen sie Drucke mit feinsten Nuancen, sehr hohem Farbumfang und richtig gelagert sehr langer Haltbarkeit. Epson-Tinte hält gut 75 Jahre, die Epson Leinwand mindestens genauso lange, die Hahnemühle Leinwand wohl sogar noch etwas länger.

Epson bewirbt seine Leinwand mit waterresistant - wasserunempfindlich, doch das meint sicher eine Unempfindlichkeit gegen hohe Luftfeuchtigkeit, wie an schwülen Tagen üblich und nicht abwaschbar!

KAPA-FIX und KAPA-Mount

Dienstag, den 24. April 2007

Ganz neu und dank dem neuen Laminator finden Sie bei mir auf Leichtschaumplatten aufgezogene Drucke.

kapa-aufhaengerklein.jpgDiese aufgezogenen, kaschierten Drucke können ganz einfach und ohne Rahmen an die Wand gehängt werden. So finden Sie neben den gerahmten Leinwanddrucken eine weitere Variante, um auch Fotos gleich nach dem Auspacken aufzuhängen. Sie erhalten Aufhänger, die ganz einfach rückseitig in die KAPA-Platten eingedrückt werden, mit jedem Bild.

Das Material

Die KAPA-Boards sind luftig leicht, haben eine hohe Eigensteifigkeit, gute Dimensionsstabilität, hohe Wärmebeständigkeit und der Polyurethanschaum ist FCKW-frei. Die mehrlagigen Deckschichten sorgen für eine ausgezeichnete Planlage.

kapa.png

KAPA-FIX und KAPA-Mount

KAPA-FIX ist vom Werk bereits mit einer selbstklebenden Seite ausgerüstet und wird von mir bei den M5-Produkten eingesetzt. M5-Produkte sind auf 5 mm KAPA-Boards aufgezogene Drucke ohne Schutzlaminat. Sie können Foto glossy, Foto semimatt und Hahnemühle Fineart Pearl aufgezogen bekommen.

Der Druck wird bei Raumtemperatur mit dem Laminator bei geringem Anpressdruck auf die selbstklebende Platte aufgebracht und hinterher auf Format zugeschnitten.

kapafix.png

Anwendungsgebiet: Alle Motive, die durch ein Laminat an Brillianz verlieren würden und wo sichergestellt ist, dass die Drucke nicht unabsichtlich mit blossen Händen berührt werden.

KAPA-Mount setze ich dann ein, wenn der Druck zusätzlich mit einem Laminat geschützt werden soll. KAPA-Mount wird ab Werk ohne Klebeseite geliefert. KAPA-Mount kommt beim M5L-Produkt zum Einsatz, wo der Druck auf einem 5 mm Board mit Schutzlaminat aufgebracht ist.

Das Laminat biete ich mit glänzender Oberfläche an. Erste Tests mit mattem Laminat zeigten, das die Drucke zu viel an Tiefe verloren. Beim glänzenden Laminat ist fast kein Verlust feststellbar.

Der Druck wird bei 40° Walzentemperatur gleichzeitig rückseitig mit einer Klebefolie und vorderseitig mit dem Laminat eingeschweisst. Nach einem groben Abschneiden des überstehenden Laminats wird bei Raumtemperatur mit dem Laminator und bei geringem Anpressdruck der nun klebende Druck auf die Platte aufgebracht und abschliessend auf Format geschnitten.

kapamount.png

Anwendungsgebiet: Drucke, die ohne Rahmen ausgestellt werden sollen und die einen zusätzlichen Schutz gegen Luftfeuchtigkeit und Umwelteinflüsse benötigen.

Preissturz bei Hahnemühle Fineart Pearl

Freitag, den 20. April 2007

Alle Hahnemühle Fineart Pearl Preise drastisch gesenkt.

Nein, das ist kein Ausverkauf. Für meine Preiskalkulation habe ich mir vor Jahren mal eine kleine Anwendung geschrieben. Als ich nun die Funktion für das Aufziehen und Laminieren integrierte, kamen mir die berechneten Preise bei den Kunstpapieren irgendwie komisch vor. Eine Überprüfung der verwendeten Logik, Formeln und Funktionen in der Anwendung, fand ich den Fehler: Eine doppelte Multiplikation fand statt, wo nicht sein sollte.

Asche auf mein Haupt, das mir der Fehler nicht früher auffiel. Ich hoffe, so wird die Akzeptanz für das von mehreren meiner Kundinnen und Kunden gelobte Papier deutlich zunehmen. Ich bitte diesen »fauxpas« zu entschuldigen.

Nun ist der Laminator eingeweiht

Donnerstag, den 19. April 2007

Früh um 8 gestern morgen kamen die ersten Helfer, gegen halb neun war der Techniker mit der neuen Maschine eingetroffen. Erst aber musste die alte Maschine aus dem Haus geschafft werden. Dazu wurde ausgiebig beratschlagt, denn erstens war die Maschine zu sperrig und zweitens zu schwer, um sie mal eben “unterm Arm” hinaus zu tragen. Als die erste Hürde genommen war, konnten die inzwischen auf 5 Helfer angewachsene Männerschar die Maschine dann doch sehr schnell verladen. Puh, das hatte mir in den vergangenen Tagen doch einige schlaflose Stunden gebracht. Vielen Dank für die tatkräftige Hilfe.

seal-54-base-7.jpg

Der neue Laminator war sehr viel einfacher an seinem Platz, als ich angenommen hatte. Zu zweit konnte die Maschine über Rampen ins Haus gebracht werden, selbst enge Türdurchgänge bereiteten keine Probleme, obwohl annähernd gleich schwer wie die alte Maschine und sogar etwas länger. Doch durch die schmale Bauweise und bessere Gewichtsverteilung ist die Maschine einfacher zu bewegen.

Dann begann der Techniker mich in die Bedienung der Maschine einzuweisen, was insgesamt doch gut vier Stunden dauerte. Laminatrollen einlegen, Drucke mit Schutzlaminat und selbstklebender Rückseite einlaminieren, Leichtschaumplatten mit selbstklebender Folie bekleben und mit Schutzfolie kaschieren und zu guter letzt einen Druck auf Platte aufbringen. Eine ganze Handvoll Knowhow wurde mir da aufgetischt und mal sehen, was ich davon in einigen Wochen noch weiß.

Ich konnte mir nicht vorstellen, wie viele Knöpfchen, Rädchen, Walzen und Einstellungen in solch einer im Prinzip doch recht simplen Maschine stecken können. Obere und untere Laminate müssen ausgerichtet sein, Laminat muss mit einem Anpressdruck von 60 bis 80 Prozent, eine Platte aber mit höchstens 40 Prozent aufgebracht werden, Vortrieb, Rückwärtslauf, Schnelllauf und Schneckenlauf, mal mit, mal ohne beheizte Walzen. Und dann noch versteckte Funktionen im Fussschalter.

Laminieren und Kaschieren gingen dann aber doch sehr einfach und die ersten Ergebnisse haben mich überzeugt. Eine gute Maschine und eine sinnvolle Erweiterung meines Dienstleistungsangebots.

Für die ersten Kaschierungen hatte ich mir schon Leichtschaumplatten bestellt, doch während der Arbeit damit zeigten sich Qualitätsunterschiede, auf die unbedingt geachtet werden muss. Die Platten hatte ich von Nielsen gekauft, einem Rahmenhersteller, von dem ich auch schon öfter Bilderrahmen bezogen hatte. Die Qualität der Rahmen war immer einwandfrei. Die Leichtschaumplatten, vor allem die einseitig selbstklebenden aber waren schon leicht gekrümmt. Hätte ich so einen Druck aufkaschiert, wäre die Krümmung noch stärker geworden, von Planlage keine Rede. Ein Ausweg hätte eine Gegenkaschierung auf der Rückseite sein können, doch unser Versuch änderte kaum etwas an der Krümmung. Fazit: Diese Leichtschaumplatten waren nicht zu gebrauchen. Bei teureren original KAPA-Platten soll das angeblich besser gelöst sein. Also habe ich mir heute solche bestellt und mal sehen, ob die wirklich besser sind.

Und auf eine glatte Oberfläche bei den Leichtschaumplatten muss ich unbedingt achten, denn die aufkaschierten Drucke zeigen jede Unebenheit unerbittlich. Zum Schluss bleibt noch die Entscheidung für ein Laminat bzw. dessen Oberfläche. Soll es glänzend sein, dann sehe ich jedes zufällig mit einlaminerte Staubkörnchen, aber die Drucke weisen eine sehr gute Tiefe auf, oder nehme ich lieber matt, dass leider eine Menge Tiefe aufsaugt und grauer erscheinen lässt, dafür aber Staubkörnchen einfach wegschluckt und in der Oberfläche weniger auf Kratzer reagiert. Ausserdem spiegelt die matte Folie nicht, was ja auch sehr wichtig sein kann. Kommentare dazu sind herzlich willkommen.

Morgen kommt der neue Laminator

Dienstag, den 17. April 2007

Inzwischen habe ich meinen Arbeitsplatz vorbereitet. Alles Überflüssige ist raus aus dem Raum, ein Aufräumen war dringend notwendig. Platz ist da für den immerhin 2 m breiten und gut 230 kg schweren neuen Laminator.

Den alten Laminator habe ich begonnen soweit zu zerlegen, wie eben möglich. Viel ist da aber nicht zum Abschrauben, und eine Übertiefe von 94 cm (Breite gut 160 cm) macht ein Durchkommen durch die insgesamt zu schmalen Türrahmen fast unmöglich. Mal sehen, ob der Techniker, der morgen die Neue bringt und die Alte mitnimmt noch Ideen hat, wie das Schwergewicht von über 300 kg leichter und schmaler gemacht werden kann. So jedenfalls bekommen wir die nicht aus dem Haus. Aber irgendwo, so erinnere ich mich, war noch eine Stellschraube versteckt, mit der der gesamte Oberbau mit seinen Walzen so viel gekippt werden kann, das die Hürde Türrahmen genommen werden kann ohne Schaden anzurichten.

Am späten Nachmittag werde ich einen Kollegen an den Termin morgen früh 8 Uhr erinnern und das mir vier kräftige Männer beim Rein- und Raustransport der Maschinen helfen müssen. Es ist nicht die erste Maschine die ich neu kaufe, doch ein wenig Aufregung ist noch immer - fast wie Lampenfieber.