Mein erstes Kalenderprojekt

Meine liebe Frau wollte von der ganz neuen Foto-Edition Tee unbedingt einen Aufstellkalender haben. Das Layout ging ja noch flott von der Hand und ein Kalendarium ist auch schnell gemacht. Beim Drucken musste ich ein wenig herum tricksen. Von der Fotopapierrolle gedruckt waren die kleinen Kalenderblätter – die sind ja nur 11,8×13,7 cm groß – einfach nicht plan zu bekommen. Also musste ich auf Blattware drucken, doch hier wollte mein großer Epson 9800 die Seiten partout nicht auf jedem Bogen an gleicher Stelle drucken. Konsequenz war, jeder Bogen musste einzeln geschnitten werden. Erst weitere Tests brachten endlich das ersehnte Ergebnis. Jedes Blatt ist auf semiglossy 240 g schwerem Fotopapier gedruckt. Und wenn Sie ein Exemplar möchten, bestellen können dort auf ihrer Website auch. Meine liebe Frau, die unheilbar krank die Fotografie nur noch als Therapie betreiben kann, würde sich über jede Anerkennung in Form des Verkaufs eines Kalenders sicher freuen und Freude ist immer die beste Therapie.

Vorteile für den Kalender in der Box

Kalender sind immer ein beliebtes Geschenk. Besonders die Zeiten zwischen Jahresurlaub und Jahreswechsel werden sie gekauft oder man lässt sie produzieren. Meist als Präsent unterm Weihnachtsbaum auf dem Gabentisch. Das ist gut so und soll auch weiterhin so bleiben.

Über meinen ersten Kontakt mit dem Kalender in der Box habe ich im vorherigen Beitrag geschrieben. Hier möchte ich kurz das Für und Wider der Kalendertypen ansprechen.

Der typische Kalender hängt später an der Wand. Das ist platzsparend und wenn die Größe stimmt, auch oftmals ein echtes Schmuckstück. Im Warenhaus werden spätestens ab dem Sommer Kalender in allen Größen und mit den schönsten Motiven fürs kommende Jahr feil geboten – und oft auch sehr preiswert. Diese Kalender sind Wandschmuck und selten dort, wo ein Termin schnell mal nach gesehen werden muss.

Die andere Liga sind Kalender auf Schreibtischunterlagen. Und die sind auch immer da, wo man sie meist benötigt. Leider gibt es die selten mit unterhaltsamen Bildmotiven, meist sachlich schnöde und nach kurzem Gebrauch mit vielen Kritzeleien übersäht.

Ein Kalender in der Box dagegen vereint beide Vorteile: Durch seine Größe platz er auf fast jeden Schreibtisch, ist also immer da, wo man Termine meist verwaltet und mit den Bildmotiven auch gleich eine Bereicherung meist sachlicher Arbeit.

Und die kleinen Kalender kann man mit fast allem bestücken: Den Bildern von der eigenen Hochzeit, dem quietsch vergnügten Nachwuchs, dem liebsten Haustier aller Menschen oder vom letzen Urlaub, damit man weiß, worauf sich zu warten lohnt.

Gerade Kalender mit eigenen Motiven lassen sich in der Familie deutlich  besser verschenken und hinterlassen einen tieferen Eindruck als völlig fremde Bildchen.

Mein erster Aufstellkalender

Im Herbst letzten Jahres war mal wieder eine kurze Pause möglich, die ich zusammen mit meiner Frau auf unserer geliebten Nordsee-Insel Juist verbringen konnten. Eine Woche ist nicht viel, aber mehr war einfach nicht drin.
An einem Tag machte ich einen Abstecher in den örtlichen Buchladen, so wie ich es jedesmal tat, wenn ich auf einer ostfriesischen Insel Urlaub machte und beim Stöbern stieß ich auf eine CD-Hülle mit Bildern von Ole West. Ole West ist ja bekannt für seine vielfältigen Leuchtturm-Bilder, die er gerne auf alten Seekarten malt. Mir gefallen seine Bilder sehr, ich bin ein kleiner Fan.
Jedenfalls stand da also eine CD-Hülle mit den Abmessungen von ca. 12×14 cm und das Motiv vom Leuchtturm Roter Sand und der Bildunterschrift Ole West 2008 lächelte mich an. Eine genauere Untersuchung des Objekts offenbarte einen Kalender mit Titelblatt, 12 Blättern zu jedem Monat und einer Rückseite mit einer Übersicht aller im Kalender gezeigten Motive. Die CD-Hülle ist eigentlich keine echte CD-Hülle, denn der die CD haltende Nippel fehlte. Die spezielle CD-Hülle ist eine Kalenderbox, die mit nach hinten geklapptem Deckel sich gut auf einen Schreibtisch stellen lässt und die Kalenderblätter leicht schräg nach hinten geneigt präsentiert. Ich war begeistert und habe mir natürlich sofort ein Exemplar gekauft.

Meine erste Pressemeldung bei openpr.de

Das ist zwar keine keine echte Neumeldung, aber einen Hinweis auf meine erste Pressemeldung bei openPR.de möchte ich hier doch noch kurz anbringen, denn immerhin ist der Dienst für jeden kostenlos. Meine Pressemeldung bezog sich auf meine Foto HIRES PLUS Drucke für Passepartouts und kann hier eingesehen werden: Drucke auf Foto HIRES PLUS für Passepartouts. Das Produkt ist inzwischen umbenannt in Foto PRO PLUS und hier finden Sie weitere Infos, Formate und Preise: Foto PRO PLUS Drucke fürs Passepartout (Anm.: die Links stimmen heute nicht mehr).